(mfe) Der längste Tag und die kürzeste Nacht sind vorüber. Der 21. Juni war ein besonderes Erlebnis für alle Musikliebhaber. Mit einem bunt gemischten Veranstaltungsprogramm begann die “Fête de la Musique” um 10.00 Uhr am Marktkauf mit der „Görlitzer Ständchengruppe“.
Egal ob Zuhörer oder Musiker, durch die verschiedenen Genres war für jeden Musikgeschmack etwas dabei. Obwohl das schlechte Wetter einigen Gruppen einen nassen Strich durch die Rechnung machte. So wurden die geplanten Auftritte auf der Altstadtbrücke kurzfristig abgesagt, weil die Wetterlage keinen Technikaufbau zuließ. Aber die meisten Künstler und Gruppen fanden ein trockenes Plätzchen zum Spielen, um die Besucher mit ihrer Musik zu unterhalten und zu erfreuen.
Musiziert wurde überall. An allen gewöhnlichen und ungewöhnlichen Orten, auf den Türmen der Peterskirche, unter den Lauben auf dem Untermarkt, auf dem Dach des Dreiradenspeichers und in der Dreifaltigkeitskirche, um nur einige Plätze zu nennen. Und so schalte aus jeder Ecke und jedem Winkel der Europastadt die unterschiedlichsten Musiktöne und Klänge.
Um 22.00 Uhr setzte das Jazzquintett SWING TIME die letzten Töne an, um den Untermarkt noch bis zur Mitternachtsstunde zu unterhalten.
Auch die MitarbeiterInnen des Fördervereins Kulturstadt lauschten ab und zu den Klängen des Festes. Und betreuten insbesondere rund die Hälfte der Veranstaltungen an diesem Tage.
Beitrag: Mareen Feuerriegel (mfe) – mfeuerriegel@goerlitz-zgorzelec.org
Weitere Informationen: www.goerlitz.de/fetedelamusique/index.html
